Folgenden Artikel habe ich auf Kirsten Brodde's Grüne Mode Blog gelesen:

Sie hat gearbeitet, bis sie nicht mehr konnte: In einer Fabrik in Bangladesch, die vor allem für Metro produziert, ist eine 18-jährige Näherin aus Erschöpfung tot zusammengebrochen.

Sie hatte an sieben Tagen in der Woche 13 bis 15 Stunden in der Textilfabrik in Chittagong gearbeitet und Jeanshosen gereinigt. Der deutsche Handelsriese bedauert den Fall – und hat die Zusammenarbeit eingestellt. Nun sitzen Hunderte Arbeiterinnen auf der Straße, denn die Fabrik musste schließen, weil 80 Prozent der Aufträge von Metro kamen. 'Cut & Run' nennt die Kampagne für Saubere Kleidung dieses Verhalten. Statt sich um die Einhaltung von Sozialstandards zu kümmern, stiehlt sich Metro davon. Ihr könnt euren Protest bei einer Eilaktion der Kampagne für Saubere Kleidung bekunden – mit einem Klick. Fahrt also zweigleisig – kauft anders ein und engagiert euch politisch.

_______________________________

Leider ist dies kein Einzelfall und nur durch unseren Konsum können wir hier klare Zeichen setzen, dass wir Kleidung aus einer solchen Produktion nicht wollen.

Mach den kleinen Unterschied!

Herzlich grüßt
die BLUEPINGU Redaktion
Frank Braun

Mehr zum Thema: