Drei 18-jährige Schüler aus Nürnberg haben das Startup Sculio gegründet. Entstanden war die Idee, als eine Klassenfahrt an deren Schule aus finanziellen Gründen nicht stattfinden konnte.
Über www.nuernberg-startups.de sind wir auf dieses Projekt aufmerksam geworden. In einem Interview mit designenlassen haben die 3 erklärt, wie der Name entstand: Den Namen haben wir uns bei der Erstellung des Businessplans überlegt. “Schule” klingt darin an und die Eigenschaft “cool”, die eigentlich sowieso von der Aussprache her im englischen “school” steckt, wird durch eine weitere Assoziation stärker betont: “Sculio” klingt nämlich ähnlich wie der Name des Rappers Coolio, bekannt für seinen Song “Gangsta’s Paradise”, von dem man schon sagen kann, dass er “Coolness” verkörpert.
SCULIO ist das erste Unternehmen welche die Interessen von Schulen, von Schülern und der freien Wirtschaft, zum Mehrwert für alle Beteiligten zusammenbringen möchte:
- Schulen erhalten Zuwendungen aus der freien Wirtschaft
- Schüler kommen in den Genuss von attraktiven Vorzugsprogrammen
- die Wirtschaft bekommt eine Zugang zur demographisch und geographisch vordefinierten Zielgruppe “Schüler” und zeigt durch die Partnerschaft mit Schulen soziales Engagement
Das Sculio-Projekt wurde am 11.Oktober 2009 durch den bayrischen Innenminister Herr Hermann als Sieger eines Businessplan-Wettbewerbs gekürt.
Wir sind sehr gespannt, was sich daraus noch entwickeln wird und wünschen den Dreien vom Sigmund-Schuckert-Gymnasium viel Erfolg!
Dieses Projekt zeigt einmal mehr, was mit Kreativität und guten Ideen möglich ist!
Mach den kleinen Unterschied!
Herzlich grüßt
die Bluepingu Redaktion
Frank Braun












