Hier finden sich Informationen rund um das Thema faire und zukunftsfähige Unternehmenskonzepte.
Dies ist ein relativ neuer Bereich, der eure Kreativität und Mirwirkung braucht, gerade in Zeiten einer globalen Wirtschaftskrise. Denn auch als Mitarbeiter sind wir gefordert, darauf hinzuwirken, dass Firmen beim Thema Nachhaltigkeit sowohl nach innen, zum Mitarbeiter und den Lieferanten, als auch nach außen, durch nachhaltige Produktkonzepte, dieser Verantwortung nachkommen.
Die BioInnung läd zur zweiten Nürnberger Bio-Konferenz ein
|
Halten Sie sich heute schon folgenden Termin frei:
Zur Anmeldung geht es hier: Anmeldung 2. Nürnberger Bio-Konferenz
Im Namen der BioInnung Die Redaktion von Bluepingu e.V. (Mitglied der BioInnung) Diesen Artikel bewerten & Kommentare abgeben >> |
Internetportal oekoethik.de geht online
|
Nachhaltige Impulse für eine "Marktwirtschaft mit Anstand" will das Internetportal oekoethik.de Unternehmen geben, die mehr ökosoziale Verantwortung übernehmen möchten. Über ein Unternehmerforum, eine Antikorruptions-Initiative, die Partnerschaft mit werteorientierten NGOs sowie Öffentlichkeitsarbeit und Meinungsbildung bei Multiplikatoren will oekoethik.de dazu beitragen, dass die Wirtschaft verstärkt auf Eigenverantwortung setzt und branchenspezifisch die Möglichkeiten wirksamer Selbstreguluerung nutzt. Hinter der Initiative stehen die Stiftung Weltethos, die Global Marshall Plan Initiative, die Umwelt-Akademie und das Ökosoziale Forum Deutschland. Diesen Artikel bewerten & Kommentare abgeben >> |
Evangelische Kirche vergibt den Grünen Gockel an katholisches Heim St. Josef
|
Der "Grüne Gockel" ist eine speziell für Kirchengemeinden und kleine kirchliche Einrichtungen entwickelte Form des Umweltmanagementsystems. Eine nachhaltige, zukunftsfähige Entwicklung in Gemeinden hat die Ziele:
Dies soll in einem transparenten, dauerhaften, glaubwürdigen und unumkehrbaren Prozess verlaufen.
Direkte und indirekte Umweltauswirkungen der Gemeinde spielen eine wesentliche Rolle in ihrem Handeln.
"Der Grüne Gockel soll an den Hahn erinnern, der krähte, als Petrus es abstritt, zu diesem Menschen Jesus zu gehören (im Lukas-Evangelium, Kapitel 22, die Verse 54 bis 62). Er soll krähen und sich lautstark zu Wort melden, dass wir merken, wenn wir Gott den Schöpfer verleugnen, in dem wir die Schöpfung verachten, vernichten, zerstören, uns über die Schöpfung stellen und meinen, sie sei nur da, damit wir sie ausbeuten können. Auf vielen Kirchtürmen steht dieser Hahn, mit weitem Blick in alle Richtungen", so ist auf der Webseite zu lesen.
Wir finden es toll, dass sich nun auch eine zweite Einrichtung in Nürnberg die Mühe gemacht hat, dieses Siegel zu bekommen. Wichtiger als das Siegel ist aus meiner Sicht, was der Prozeß bei den Menschen bewirkt, die sich mit den Fragen und Massnahmen in der Einrichtung auseinander setzen müssen. Da bleibt sicherlich was zurück und das stahlt aus, nicht nur in der Arbeit. Bleibt zu hoffen, dass noch viele kirchliche Träger hier nachfolgen werden!
Die fränkischen Gemeinden sollten es als selbstverständlich sehen, diesen "Gockel krähen zu lassen".
Mach den kleinen Unterschied!
Herzlich grüßt die Bluepingu Redaktion Frank Braun Diesen Artikel bewerten & Kommentare abgeben >> |
Die Stadt Nürnberg verleiht 2010 zum erstenmal einen Menschenrechtspreis für diskriminierungsfreie Unternehmenskultur - Firmen können sich noch bis zum 31.5. bewerben
|
Auf der Webseite des Menschenrechtsbüro ist dazu folgendes zu lesen: |
Seite 1 von 2
« Start Zurück 1 2 Weiter Ende »










Dabeisein – Mitgestalten – Teilhaben
Das Caritas Altenheim St. Josef in Nürnberg-Langwasser wurde mit dem Umweltzertifikat
Die Stadt Nürnberg schreibt dieses Jahr zum ersten Mal einen "Preis für diskriminierungsfreie Unternehmenskultur"aus. 