In einer guten Woche ist es wieder soweit, und viele Kinder werden aufgeregt dem ersten Schultag entgegen sehen. Da darf natürlich die Schultüte nicht fehlen! Die katholische Stadtkirche wirbt schon zum 4. Mal mit ihrer Aktion "faire Schultüte" dafür, beim Einkauf für die Schultüte darauf zu achten, dass auch die Kinder in anderen Teilen der Welt mitlachen können. Denn der Kakao für die Schokolade, Zucker und vieles mehr kommen aus den armen Ländern der Welt. 

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Als ich mir gerade den Clip von Utopia angesehen habe, musste ich an einen dieser Frust Momente denken, wenn vor mir jemand im Kaufhaus sich für ein paar Socken eine Tüte geben läßt. Da ist es dann vorbei mit meiner Toleranz und ich möchte den Menschen vor mir am liebsten gleich anpöbeln. Ich merke richtig die Kampfbereitschaft in mir aufsteigen, aber am Ende bleibt es dann glücklicherweise doch meist bei inneren Flüchen.

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Dieser Film vom Bund Naturschutz ist sicherlich etwas drastisch, aber es scheint, es braucht klare Botschaften, um die Situation verständlich zu machen. Vielleicht hat es euch motiviert, sich mit dem Thema auseinander zu setzen und es für eure Wahlentscheidung, so ihr denn schon 18 seid, mit zum Thema zu machen. Dann sei die folgende Broschüre "Glaubst du das wirklich" zur weiteren Lektüre empfohlen.

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Am Freitag war es wieder soweit: In den Räumen der Christengemeinschaft, die uns dankenswerterweise ihren Saal zur Verfügung stellten, luden wir wieder einmal zu einem Abend ein, um Fragen rund um das Thema eines zukunftsfähigen Lebensmodells zu diskutieren. Dieses Mal ging es um den Aspekt der sozialen Gerechtigkeit.

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Seit Samstag ist die Bayerische Klimawoche in vollem Gange und es gibt eine Vielzahl von Veranstaltungen in der Region. Ich war am Dienstag Abend in Unterkrumbach, zum Thema "Regionale Wirtschaftskreisläufe und der CO2 Fußabdruck". Eingeladen hatten der Initiativkreis Holz aus der Frankenalb, die Regionalbewegung Mittelfranken und die Möbelmacher.

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Wie die Nürnberger Nachrichten vergangene Woche berichtet hatten, will die Stadt Nürnberg bis 2020 den Ausstoß von Kohlendioxid in Nürnberg gegenüber 1990 um 40% gesenkt haben. Dies soll unter anderem dadurch erfolgen, dass schon in der Bauplanung ganz mit ökologisch sinnvoller Bauweise geplant wird.

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Wie berichtet, haben 30 Unternehmer eine Bio-Innung für die Metropolregion Nürnberg gegründet. Der Film gibt einen kleinen Überblick über das Erreichte und die Menschen hinter der Innung:

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Freiburger Bürger haben die Genossenschaft Energie in Bürgerhand gegründet, um gemeinsam, mit vielen anderen die Idee einer ökologischen und zukunftsweisenden Energiewirtschaft zu verwirklichen. Jeder kann als gleichberechtigtes Mitglied der Genossenschaft beitreten.

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Stecker raus – bewusst verbrauchen
Gemeinschaftsaktion soll Bürger zur Nachhaltigkeit im Alltag anregen
von Wolfdietrich Ederer (greenorange.de)

Im Rahmen der Bayerischen Klimawoche vom 11. bis 17. Juli 2009 organisiert das Nürnberger Unternehmen Ceramix AG mit Unterstützung regionaler Partner die Bürgeraktion „weniger ist mehr".

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Der grüne Baum in Fürth war heute zur Sommersonnenwende Treffpunkt für 30 Unternehmer, die das Ziel hatten, an der Gründung einer Bio-Innung für die Metropolregion Nürnberg mitzuarbeiten.

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